Über den Sinn des Lebens...

Über den Sinn des Lebens...

grübelt man vergebens
häufig in der nacht
liegt dann lange wach



fragt sich zweifelnd allerlei
wie die eigene rolle sei
ob warum wieso weshalb
bet ich an ein goldnes kalb?



ist die ganze existenz
eigentlich
ein hirngespinst?
gibt es schicksal
chancen,
unglück,
pech?
und warum läuft
die zeit uns wech?



weil der mensch begann zu fragen
muss er sich mit glauben plagen
denn beweisen lässt sich nichts
selbst wenn dies bewiesen ist...



Ist all dies Grübeln nun vergebens?
oder schlicht- der Sinn des Lebens...?


hm...
dazu lege ich mich nun
ins bett
um eben dies zu tun

9.9.07 23:42

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


MaMaii / Website (10.9.07 00:07)
Darf ich mal meckern?
Das Gedicht holpert. Und zwar sprachlich. Gedichte sollten ja etwas rhythnisches haben, was ich hier leider vermisse. Ich denke, vor dem Gedichteschreiben sollte das Versmaßlernen stehen, damit die Verse auch schön fließen und man die Gedichte gern liest.
Mai
http://mmai.myblog.de


Melli14779 (10.9.07 15:30)
Hm... ich finde es schön - Gedichte müssen sich nicht immer perfekt reimen, die Zeiten sind doch schon längst vorbei...
ich finde mich in dem Text auf jeden Fall wieder. Und das ist mir bei Gedichten immer das Wichtigste ;-)

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